1987 „Interessengemeinschaft für eine umweltgerechte Ortsplanung“ (IGO) anläslich der Revision der Ortsplanung
Erstes Naturinventar

31. August 1988 Gründung der Umweltgruppe Hindelbank (UGH)

Bereits im Winter 1988/89 konnten die ersten Hecken im Erli und am Langenloo gepflanzt werden. Insgesamt 15 weitere folgten, zum Teil mit Beteiligung von Schulklassen. Hecken wurden nicht nur angelegt, sondern wurden und werden zum Teil jetzt noch durch die UGH gepflegt.

Über 200 Fledermaus- und Vogelkästen wurden in den Wäldern, in Hecken und an Gebäuden installiert.

Mehrmals wurden, ebenfalls unter Mithilfe von Schulkindern, Waldputzeten durchgeführt.

An der Renaturierung von Stepbach, Dorfbach, Sagibach und der Öffnung eines Teilstücks Bach im Sumpf hat sich die UGH massgeblich beteiligt oder dazu den Anstoss gegeben.

Im Hardwald konnte nach dem Sturm Lothar der Waldrand naturnah, d.h. stufig und mit Lücken gestaltet werden. Auch die Pflege erfolgt durch die UGH.

Lesesteinhaufen wurden in Hecken integriert oder an Böschungen angelegt.

Auf Initiative der UGH entstand die Buntbrache längs der Bahnlinie bei den ehemaligen Pflanzgärten der Lombachstiftung.

Mit verschiedenen Exkursionen wurden UGH-Mitglieder und andere Interessierte über das Naturgeschehen auf dem Gemeindegebiet informiert oder auf Naturschönheiten in unserer Nähe aufmerksam gemacht.

Dank der Initiative von UGH-Mitgliedern konnte das Naturschutzgebiet Bärmatte beim ehemaligen Schlammweiher der Kiesgrube errichtet werden. Federführend ist die Stiftung BUFO, aber die UGH hilft weiter bei der Pflege mit.

An verschiedenen Orten wurden insgesamt 5 Ruhebänke plaziert.

2005: Der Feuerweiher im Erli wurde naturnaher gestaltet.
Die UGH wirkte an der Ortsplanung mit und übernahm die Erneuerung des Inventars

Am Kirchturm wurden zusammen mit dem Vogelschutz Burgdorf Einfluglöcher und Brutplätze für Alpensegler installiert.

2006: Beim Pistolenstand entstand ein Biotop für Pionierarten


Zu Zweck und Nutzen der einzelnen Biotoparten siehe Merkblätter